Masterlogo
Aufbau und Charakter
Das INFORM-Logo besteht aus zwei Elementen: der Bildmarke (Rhomboid) und der Wortmarke (Logotype).
Beide Komponenten bilden eine einfarbige, stabile Einheit, die in festen Proportionen gesetzt ist und nicht verändert werden darf.
Die Kombination aus markanter Bildmarke und klarer Wortmarke sorgt für einen präzisen, modernen und wiedererkennbaren Markenauftritt. Die einfarbige Ausführung erhöht die Flexibilität im Einsatz und stellt sicher, dass das Logo in allen Medien – digital wie analog – stark, sauber und konsistent wirkt.
Das Zusammenspiel beider Elemente eröffnet neue Möglichkeiten im täglichen Einsatz:
Die Bildmarke kann – abhängig vom jeweiligen Kontext – als prägnantes, reduziertes Icon genutzt werden, während die vollständige Logo-Kombination eine stabile Absenderfunktion übernimmt.
Einsatz und Anwendung
Das Logo – die konstante Signatur unserer Marke
Durch die konsequente und bewusste Verwendung des Logos entfaltet es seine volle Wirkung. Es bleibt nicht nur ein wiedererkennbares Symbol, sondern wird zum prägenden Emblem der Marke INFORM.
Das Primärlogo existiert in zwei Varianten: Schwarz und Weiß (Negativ).
Die schwarze Version ist die bevorzugte Primärform und sollte – wann immer möglich – verwendet werden.
Die weiße Variante kommt ausschließlich dann zum Einsatz, wenn der Hintergrund die Lesbarkeit des schwarzen Logos nicht gewährleistet. Weitere Hinweise hierzu finden sich im Abschnitt „Einsatz auf der Fläche“.
Größen und Schutzzone
Damit das INFORM-Logo stets lesbar, eindeutig und unverfälscht bleibt, verfügt es über eine definierte Schutzzone.
Diese Schutzzone entspricht mindestens der Höhe der geraden Versalbuchstaben (I,N,F oder M) und muss als Abstand zu allen anderen Gestaltungselementen, Bildern oder Texten eingehalten werden.
Der Abstand zur Schräge der Bildmarke, wird über die Mitte des Rhomboiden ausgerichtet. Dadurch ergibt sich eine optisch harmonische Hoheitsfläche um das Logo.
Die Schutzzone dient als Sicherheitsabstand, um visuelle Kollisionen zu vermeiden und die Wirkung des Logos in jeder Anwendung zu gewährleisten.
Zusätzlich gilt eine Mindestbreite von 10 mm.
Diese Mindestgröße stellt sicher, dass das Logo in allen Medien sauber dargestellt und gut lesbar bleibt.
Minimum Breite Logo
Print: 10 mm
Digital: 38 px
Logo im BrandFrame –
Flexibel, klar und kontextsensibel
Für den Einsatz des Logos innerhalb des BrandFrames stehen beide Varianten – schwarz und weiß – gleichwertig zur Verfügung. Die Wahl der Version richtet sich konsequent nach Lesbarkeit, Kontrast und der jeweiligen Gestaltungssituation.
Der BrandFrame schafft einen definierten, stabilen Raum für das Logo. Er sorgt dafür, dass Schwarz und Weiß in allen Medien – digital wie phy-sisch – zuverlässig funktionieren und als klare Markenkennzeichnung wahrgenommen werden.
Entscheidend ist, dass:
• die Lesbarkeit jederzeit optimal bleibt
• der Kontrast zum umgebenden Layout stimmt
• das Logo funktional, präzise und eindeutig eingesetzt wird
Damit bietet der BrandFrame maximale Flexibilität, ohne die Systematik des Logos zu verändern. Schwarz und Weiß sind gleichwertige Optionen – die Wahl hängt vom Kontext ab, nicht von einer festen Hierarchie.
Logo im BrandFrame –
Abstände und Mindestgröße
Der BrandFrame wird im Layout stets an einer Seite angeschlagen. An den offenen Seiten rund um das Logo im Markenfeld gilt dieselbe Hoheits- bzw. Schutzzone wie beim Logo allein:
Der Abstand zu anderen Gestaltungselementen, Bildern oder Texten muss mindestens der Höhe des Versal-M der Wortmarke entsprechen. Diese Zonen verhindern visuelle Kollisionen und schützen die Wirkung des Logos im Gesamtlayout.
Auch hier darf das Logo im BrandFrame die Mindestbreite von 10 mm nicht unterschreiten, um die Lesbarkeit und technische Sauberkeit in den Anwendungen sicherzustellen.
Mit einer Mindestbreite von 14 mm des BrandFrames ist die Lesbarkeit des Logos in allen Anwendungen gewährleistet.
Minimum Breite Markenfeld
Print: 14 mm
Digital: 50 px
Einsatz auf hellen Fläche
Um eine klare Lesbarkeit zu gewährleisten, muss der Kontrast zwischen Logo und Hintergrund immer geprüft und gegebenenfalls optimiert werden.
Das schwarze Logo (Primärlogo) wird auf hellen Flächen frei positioniert – unter Einhaltung der definierten Schutzzone sowie des Mindestabstands zum Formatrand und zu weiteren, nicht CD-konformen Elementen (z. B. ex-terne Logos, Schaubilder, Icons etc.).
Das Logo im BrandFrame wird oben oder unten angeschlagen. Auf diesen beiden Achsen ist es frei beweglich, bis zu den seitlichen Formaträndern – unter Einhaltung eines seitlichen Mindestabstands von einem Versal-M.
Die weiße Logovariante findet auf hellen Flächen keinen Einsatz, da der notwendige Kontrast für eine barrierefreie Lesbarkeit nicht gegeben ist.
Einsatz auf dunklen Fläche
Um eine klare Lesbarkeit sicherzustellen, muss der Kontrast zwischen Logo und Hintergrund geprüft und gewährleistet sein.
Das weiße Logo (Negativvariante) wird auf dunklen Flächen frei positioniert – unter Einhaltung der definierten Schutzzone sowie des Mindest-abstands zum Formatrand und zu nicht-CD-konformen Elementen (z. B. externe Logos, Schaubilder, Icons etc.).
Das Logo im BrandFrame wird oben oder unten angeschlagen. Auf diesen Achsen ist es frei beweglich, bis zu den seitlichen Formaträndern – unter Einhaltung eines seitlichen Mindestabstands von einem Versal-M.
Das schwarze Logo findet auf dunklen Flächen keinen Einsatz, da der notwendige Kontrast und die Lesbarkeit nicht gewährleistet sind.
Einsatz auf unruhigen Bildflächen
Auf unruhigen oder komplexen Bildflächen steht die Lesbarkeit und Klar-heit des Logos im Vordergrund. Der Bildkontrast muss daher stets geprüft und bei Bedarf angepasst werden.
Das schwarze wie auch das weiße Logo können auf Bildflächen frei positioniert werden – unter Einhaltung der definierten Schutzzone, des Mindestabstands zum Formatrand sowie zu weiteren, nicht-CD-konformen Elementen (z. B. externe Logos, Schaubilder, Icons etc.).
Die Wahl der Farbvariante richtet sich nach dem bestmöglichen Kontrast zum Bildmotiv.
Das Logo im BrandFrame wird oben oder unten angeschlagen. Auf diesen Achsen ist es frei beweglich, bis zu den seitlichen Formaträndern – unter Einhaltung eines seitlichen Mindestabstands von einem Versal-M.
Logo auf Farbverläufen
Bei Farbverläufen steht die durchgehende Lesbarkeit des Logos im Vorder-grund. Da Verläufe unterschiedliche Helligkeits- und Farbbereiche enthalten, muss der Kontrast über die gesamte Fläche hinweg geprüft werden.
Das schwarze bzw. weiße Logo kann auf Farbverläufen frei positioniert werden – unter Einhaltung der definierten Schutzzone sowie des Mindest-abstands zum Formatrand und zu weiteren nicht-CD-konformen Elementen.
Die Auswahl der Logo variante orientiert sich am dominanten Helligkeits-wert des Verlaufs:
überwiegend helle Verläufe → schwarzes Logo
überwiegend dunkle Verläufe → weißes Logo
Das Logo darf nicht über harte Helligkeitswechsel oder markante Verlaufs-kanten gesetzt werden, da dies die Lesbarkeit beeinträchtigt.
Einsatz auf komplexen oder kontrastarmen Verläufen
Auf Farbverläufen mit geringer Helligkeitsdifferenz oder hoher visueller Komplexität kann die Lesbarkeit des Logos schnell beeinträchtigt werden.
Der BrandFrame bietet in solchen Situationen eine zuverlässige Lösung: Er schafft einen klar definierten, stabilen Raum um das Logo und sichert seine Wirkung unabhängig von Struktur, Farbe oder Dynamik des Hintergrunds.
Der BrandFrame verhindert, dass Elemente des Verlaufs mit Wort- oder Bildmarke konkurrieren, und stellt sicher, dass der Absender deutlich und barrierefrei wahrgenommen wird. Er kann oben oder unten im Layout angeschlagen und entlang dieser Achsen frei positioniert werden – unter Einhaltung eines seitlichen Mindestabstands von einem Versal-M.
So bleibt das Logo auch auf komplexen oder bewegten Hintergründen
präzise, lesbar und eindeutig erkennbar. Der BrandFrame fungiert als
konstanter Anker im Layout und garantiert eine konsistente Markenwahrnehmung über alle Medien hinweg.
DON’Ts – das ist nicht erlaubt
Für das INFORM-Logo gelten strikte Gestaltungsregeln. Um die Wiedererkennbarkeit und Integrität unserer Marke zu schützen, sind folgende Anwendungen grundsätzlich untersagt:
Keine Effekte einsetzen
Keine Schatten, Verläufe, Glows, Umrandungen, 3D-Effekte, Transparenzen oder sonstige grafische Manipulationen.
Keine individuellen Anpassungen vornehmen
Das Logo darf weder verzerrt, gedreht, beschnitten, gestaucht noch in irgendeiner Form neu zusammengesetzt werden.
Keine Veränderungen an Bild- und Wortmarke
Einzelne Elemente des Logos dürfen nicht isoliert, ersetzt, neu gezeichnet oder anders kombiniert werden.
Proportionen, Abstände und Ausrichtung sind unveränderbar.
Keine freie Farbwahl
Das Logo darf ausschließlich in den definierten Farbvarianten Schwarz, Weiß oder als Logo im Markenfeld verwendet werden.
Kein Einsatz auf ungeeigneten Hintergründen
Keine Platzierung auf Mustern, zu geringen Kontrasten, extrem unruhigen Flächen oder Übergängen, die die Lesbarkeit beeinträchtigen.
Keine Integration in andere Formen oder Grafiken
Das Logo wird nicht eingerahmt, überlagert, bebildert oder in
andere Gestaltungselemente eingebettet.
Keine Kombination mit Fremdlogos ohne Regelung
Ko-Brandings erfordern definierte Absenderregeln – keine frei gesetzten Misch-Lösungen.
Warum ist das so?
Weil jede „bebilderte“ Form das Logo verfälscht, die Lesbarkeit verschlechtert und die Markenidentität zerstört.
Das Logo soll immer als einfarbiges, klares, unverändertes Signet erscheinen – das ist ein Grundprinzip seriöser Markenführung.